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Salbei

Salvia officinalis (Lamiaceae)
Die Salbeipflanze ist im Morgen- und Abendlicht der Sonne umspült von einer Fülle von “Spezialisten für Verwandlungen” (Elementarwesen) und die Salbeiblüte weckt auch physisch das Interesse unzähliger Insekten. Die aseptische Wirkung ist bei vielen Indianervölkern bekannt. So wurden die getrockneten Blätter zum räuchern und desinfizieren von Lokationen verwendet. Ein unmittelbar in seiner effektiven Wirkung zu erlebendes Hausmittel ist das “Gurgeln” mit Salbeitee bei Halsbeschwerden. Einige Inhaltsstoffe: Thujon, Cineol, Borneol, Campher, Gerb- und Bitterstoffe, Flavonoide u.a. Anwendung: Entzündungshemmend, Desinfizierend. Form: Kräuterzugabe im Salat, in Butter gebackene Blätter, Tee, Tinktur, potenziertes Pflanzenwesen


Salbei

Steinwurz

Steinwurz:

Thymian

Thymian:

Topinambur
Topinambur

Brennessel

Brennessel

Urtica dioica (Urticaceae)
Die in Deutschland heimische Große Brennnessel ist mit ihrer in den Brennhaaren befindlichen Kieselsäure/Ameisensäure recht harmlos im Vergleich zu manch anderen gefährlichen Brennnesselarten. Die starken Kräfte dieser Pflanze drücken sich nicht in den unscheinbaren Blüten aus, sondern in der aus dem Tierhaften rückgebildeten Substanzialität der SiO2. Man sagt dieser Pflanze einen besonderen Bezug zu den “Maskräften” nach (Ferrum aktivum). Sie soll positiv auf die Eisenbildung im Blut wirken.und Antriebskraft und Eisatzbereitschaft beim Menschen stärken. Außerdem hat Sie eine stark ausgleichende und reparierende Wirkung auf gestörte prozessuale Abläufe. Einige Inhaltsstoffe: Histamin, Acetylcholin, Ameisensäure, Sterotonin u.a. Anwendung: Bei Antriebs- und Mutlosigkeit, Unwohlsein, Schwächegefühl. Form: Salat, Tee, Tinktur, potenziertes Pflanzenwesen. Fast unersetzlich für den Einsatz des Brennesselpräperates im bio-dynamischen Landbau.

Weinraute


Weinraute

Wermut
Wermut

Die „Wurzel des Lichts“ wurde auf Anraten von Rudolf Steiner zur Ernährung als Ersatz für degenerierende Kulturpflanzen empfohlen. Sie soll eine erhöhte Sammelfähigkeit von Lichtenergie (Ätherizität) haben. Sie ist die männliche Form von Dioscorea batatas und gehört zur Familie der Yamsgewächse (Dioscoreaceen). Inhaltsstoffe: Saponine: Dioscorin, Diosgenin, Allantoin.
Polysaccharide: Mannose, Dextrose, Galactose.
Vitamine: B1 (Thyamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin) und weitere.
Mineralien und Spurenelemente: Barium, Beryllium, Cerium, Chrom, Cobalt, Mangan, Zink, Strontium, Phosphor, Kupfer, Lithium und 29 weitere.

Die Pflanze braucht einen wechselfeuchten, nahrhaften Oberboden, in den sie gepflanzt wird. Der Unterboden muss frei von Staunässe sein.

Da die Lichtyam sehr tiefgehende „Speicherwurzeln“ bildet benötigt man besondere Pflanzgefäße.

Zitronenmelisse
Zitronenmelisse


Pfefferminze

Rose

Erdbeere

Tomate

 


Salix

Die Weiderinde, welche früher als Ersatz für das Fiebermittel Chinarinde verwendet wurde, enthält das Alkaloid Salizin. Die Weide auch “Wasserbaum” genannt, ist im Unterschied zu anderen Kätzchenträgern insektenbestäubend und erzeugt dementsprechend klebrigen Pollen. Es gibt jedoch Fälle, wo Weiden staubförmigen Pollen hervorbrachten und die Bestäubung durch den Wind erfolgte. Auch gibt es Weidenpflanze die in einem Jahr männliche, im folgenden weibliche Kätzchen tragen. Ebenso sind die unbegrenzte Kreuzungsmöglichkeiten Ausdruck einer verfließender Unbestimmtheit sowie Labilität und zugleich einer überschießender ätherischer Vitalität. In diesem Sinne kann aus dem morphogenetischen Feld der Weide Energie als Heilkraft durch die Vermittlung des Wassers genutzt werden. Das Salizin, in Verbindung mit anderen Wirkstoffen der Weide, erdet über das wässrige Element. Anwendungsbereich: Hyperaktivität, Hysterie, fiebrige Entzündungen. Form: Salbe, potenziertes Pflanzenwesen. Gegenanzeige bei Krebs!

 

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